Event "Straßen-KREUZ-ung" in Rheinfelden

strassenkreuzungAnfang dieses Jahres hatte ich den Eindruck, daß wir Christen in Rheinfelden und Umgebung etwas brauchen, das uns näher zusammenführt. Es sollte die Barrieren untereinander abbauen und den Segen Gottes in und zwischen den Gemeinden freisetzen. Zum Event „Straßen-KREUZ-ung" wurden daher möglichst viele verschiedene christliche Konfessionen eingeladen.

In der Zeit vor dem Event zeigte uns Gott, daß alle, die zu diesem Event kommen werden, in Gottes Augen sehr wichtige Personen sind. Diese Personen haben die Autorität, für die Christen in der Gegend, und auch darüber hinaus, zu sprechen und durch ihr Handeln den Segen freizusetzen.

Am Samstag, 11. Juli, kamen ca. 40 Christen aus allen möglichen Gemeinden zusammen: katholische Christen, evangelische Christen, altkatholische Christen, koptische Christen, Christen der Gemeinde Gottes, der Freien evangelischen Gemeinde und der Heilsarmee.

Ich hatte Kontakt zu einem Missionsteam aus Finnland und Estland. Regine Heimann vom finnischen Missionsteam legte uns Gründe dar, die zu unserer aktuellen Situation in den Kirchen und Gemeinden führten. Sie zeigte uns, daß wir wie Adam und Eva in der Paradiesgeschichte immer noch von der Frucht des Baumes der Erkenntnis aßen, obwohl wir eigentlich, durch unsere Entscheidung für Jesus, vom Baum des Lebens essen könnten. Das Essen der Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse bewirkt, daß wir unsere Lebensumstände und unsere Umgebung kontrollieren. Wir haben Angst vor Verlust der Selbstbestimmung unseres Lebens, Verlust des Besitzes, des Wohlstands und der Gesundheit. Regine zeigte uns auf, daß wir mit einem Bein als erlöste Christen im Reich Gottes, der Seite des Baumes des Lebens stehen, und mit dem anderen Bein auf der Seite des Baumes der Erkenntnis, mit all seinen tödlichen Wirkungen. Wir essen täglich von der falschen Frucht und sitzen gefangen in Festlegungen, Schutzmauern und Begrenzungen. Das Team aus Finnland betete mit uns um Befreiung von diesen Fesseln, indem wir uns selbst, unsern Eltern, prägenden Personen und Institutionen vergaben.

Die Gegenwart Gottes wurde im Laufe des Abends so dicht, daß die Anwesenden körperlich und emotional stark angerührt wurden. Eine Person wurde durch die greifbare Anwesenheit der Herrlichkeit Gottes ca. drei Meter nach hinten an die Wand „katapultiert". Anschließend stellten sich die Repräsentanten der verschiedenen Konfessionen - darunter im Kreis zusammen und segneten sich gegenseitig im Gebet. Dann stellten sie sich in einer Reihe auf und alle Anwesenden gingen der Reihe nach von einem zum anderen, um gesegnet zu werden.

Wie zur Bestätigung des Abends wurde anschließend eine Person an den Knien geheilt. Eine weitere Person wurde nach 10 jähriger Leidenszeit von heftigen Rückenschmerzen geheilt. Am folgenden Sonntagmorgen, dem 12. Juli, konnte die gastgebende Gemeinde die Wirkung des Vorabends sehen. Es kamen nach langer Dürre auf einmal wieder mehr Gottesdienstbesucher und die Atmosphäre im Gottesdienst war wesentlich besser.

Ich bin davon überzeugt, daß dies der Anfang einer neuen Qualität des Segens in und zwischen den Gemeinden ist.

 

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